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Artichic Ensemble

Zwei Violinen, ein Violoncello, ein Klavier und ein Kontrabass. In klassischer Wiener Besetzung begeistert das Artichic Ensemble sein Publikum mit einem Repertoire, welches weit über die Salonmusik der Belle Epoque hinausgeht. Neben klassischen und zeitgenössischen Kompositionen stehen osteuropäische oder spanische Volksmusik. Zu Tango und Jazz gesellen sich raffiniert arrangierte Titel aus Film, Musical und Operette.

Karel Boeschoten & Vanessa Szigeti Violine, Joachim Müller-Crépon Violoncello, Kristof Zambo Kontrabass und Alexander Boeschoten Klavier.

 

Alexander Boeschoten wurde 1989 in Bern (CH) geboren. Schon früh entflammte in ihm die Leidenschaft für das Klavierspiel, welche ihn einige Jahre später in die Meisterklassen von Prof. Homero Francesch und Prof. Ronald Brautigam führte. Neben seiner größten Passion, der Kammermusik, tritt er auch regelmäßig als Solist und Liedbegleiter auf. So führten ihn Konzerte unter anderem nach Südafrika, Russland, Japan und in zahlreiche Länder Europas. Auch war er an diversen bedeutenden Festivals zu hören wie der Schubertiade in Hohenems, dem Davos Festival und Boswiler Sommer. Seit 2018 ist er künstlerischer Leiter der erfolgreichen Konzertreihe Zunftkonzerte Zürich.

 

Geboren 1987 machte Sebastian Bohren seine Matura am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich. Seine Ausbildung absolvierte er in Zürich, Luzern und München u.a. bei Zakhar Bron, Igor Karsko und Ingolf Turban. Weiter begleitet wurde er von Ana Chumachenco und Hansheinz Schneeberger. Jährlich 90 Konzerte als Solist und Kammermusiker führen den jungen Musiker rund um den Globus. 2018 debütierte er beim Lucerne Festival. Sebastian Bohrens 2016 beim Label RCA Red Seal veröffentlichte Einspielung von Beethovens Violinkonzert mit dem Ensemble Chaarts erhielt von der Fachpresse Höchstnoten. Er spielt ein Instrument von G.B. Guadagnini (Parma 1776) aus Schweizer Privatbesitz.

 

Bettina Castagño

Seit mehr als dreissig Jahren lebt die gebürtige Appenzellerin in der Hochburg des Flamenco, im Süden Spaniens in Sevilla. Ihre Brücken zur Heimat hat sie nie abgebrochen, gleichzeitig schlägt sie neue nach Indien. 

Ihre ersten Flamencoschritte lernte sie in den spanischen Zentren für Emigranten in der Schweiz. Nach der Matura zog sie nach Sevilla mit kurzem Abstecher in Berlin, wo sie auf der Strasse und in der Truppe von Manuel Moreno ihre ersten Auftrittserfahrungen machte. Sie lernte über 10 Jahre von vielen Flamencotänzern, aber ihre Hauptlehrer waren die Zigeunerin Sara, Manolo Marín, Manuel Soler und die Familie Farruco. Neben ihrem Tanz spielt sie auch Cajón, Kastagnetten und Rahmentromeln.

 

Thomas Demenga

In Bern geboren, international renommierter Solist, Komponist und Pädagoge, gehört zu den herausragenden Cellisten und Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Konzertiert als Kammermusiker und Solist an vielen wichtigen Festivals und Musikzentren der Welt, Auftritte in zahlreichen Konzerten mit MusikerkollegInnen wie Heinz Holliger, Gidon Kremer, Thomas Larcher, Hansheinz Schneeberger, Tabea Zimmermann. Dozent an der Hochschule für Musik in Basel. «artiste étoile» am Lucerne Festival Sommer 2003. Von 2001 bis 2006 Intendant des Davos Festival «young artists in concert». Ab 2011 künstlerischer Leiter der Camerata Zürich. 2012/13 Gesamtaufführung der Bach Solosuiten kombiniert mit modernen Solowerken in der Wigmore Hall London.

 

Gagliano Trio

Die drei Musiker Romaine Bolinger, Payam Taghadossi und Alexander Boeschoten bilden seit 2009 ein Klaviertrio. Alle drei begegneten sich während ihrem Studium an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie im Winter des Jahres auch ihr Debüt gaben. Höhepunkte in der Karriere waren erfolgreiche Debüts an der Schubertiade Hohenems and am Musikfestival „Rüttihubeliade“, sowie Aufnahmen mit dem österreichischen Rundfunk. Das Gagliano Trio gewann 2015 den Kammermusikwettbewerb der August Pickhart Stiftung. Daraufhin folgten erfolgreiche Konzerte an bedeutenden nationalen und internationalen Kammermusikreihen und Festivals, wie dem Mantova Chamber Music Festival in Italien, der Basler Gesellschaft für Kammermusik, den Zunftkonzerten Zürich und dem Kulturzentrum La Prairie in Bellmund.

 

Gringolts Quartett

Im 2008 gegründeten und in Zürich beheimateten Gringolts Quartett fanden sich vier Musiker aus vier Ländern zusammen, die einander schon durch viele kammermusikalische Begegnungen freundschaftlich verbunden waren: Über Jahre hatten der russische Geiger Ilya Gringolts, die rumänische Bratschistin Silvia Simionescu und die armenische Geigerin Anahit Kurtikyan immer wieder auf internationalen Festivals in verschiedenen Formationen gemeinsam musiziert; der deutsche Cellist Claudius Herrmann spielte mit Anahit Kurtikyan im renommierten Amati Quartett Zürich. Was sie miteinander verbindet, sind die große Freude am gemeinsamen Musizieren und die Leidenschaft für das Streichquartettspiel.

 

Joachim Müller-Crépon studierte Violoncello in Zürich bei Prof. Thomas Grossenbacher, Cobus Swanepoel und schloss seinen Bachelor of the Arts bei Prof. Roel Dieltiens ab. Nach zwei Studienjahren bis 2012 an der University of Stellenbosch in der Klasse von Magdalena Roux in Südafrika, schloss er 2016 sein Solistendiplom bei Prof. Thomas Demenga an der Hochschule für Musik in Basel mit Auszeichnung ab. Als Kammermusiker und Solist führten ihn Engagements in das europäische Ausland und weiter nach China, Kuba und Südafrika. 2016 gewann Joachim Müller-Crépon den Solisten-Wettbewerb der Jmanuel und Evamaria Schenk-Stiftung. Er unterrichtet seit 2016 eine Celloklasse am Konservatorium Bern.

 

Jolanda Steiner wuchs in Kriens (LU) auf und besuchte das Kindergartenseminar in Luzern. Seit 1984 beschäftigt sie sich mit dem Verfassen und der Produktion von Sendungen für Radio und Fernsehen, Tonträgern, Büchern sowie Märchenaufführungen für Kinder. Gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester, dem Tonhalle-Orchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Berner Sinfonieorchester und dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt realisierte Jolanda Steiner diverse Projekte. Im März 2014 wurde Jolanda Steiner vom Migros-Magazin und einer Kinderjury zur neuen «Schweizer Märchenkönigin» gewählt.

 

Ensemble Sthélios

Der Name ist Programm: Stella, lateinisch Stern, und Helios, griechisch Sonne, stehen für kontrastreiche Vielfalt und Farbigkeit - Nacht und Tag, kalt und warm, geistlich und weltlich, strenge Form und überschäumende Gestaltungsfreude. Das Ensemble Sthélios hat sich auf die Interpretation des mannigfaltigen, an Affekten und Klangfarben reichen Repertoires des 17. und 18. Jahrhunderts in historischer Aufführungspraxis spezialisiert. Die sieben Musikerinnen und Musiker aus verschiedenen Ländern, alle um die 30 Jahre jung, haben sich im Herbst 2015 unter der Leitung des Organisten Nicolas Venner zusammengefunden. Sie haben alle an der Schola Cantorum in Basel, der auf historische Spielpraxis spezialisierten Musikhochschule, studiert. Seitdem ist das Ensemble in der Schweiz und europaweit mit verschiedenen thematischen Programmen aufgetreten.

 

Lech Uszynski

Ausgebildet auf der Violine von Prof. Ana Chumachenco und Prof. Zakhar Bron, entdeckte er mit 13 Jahren seine Leidenschaft für die Viola. Dabei zählten Persönlichkeiten wie Rudolf Barshai und Michel Rouilly zu seinen Mentoren. Lech Antonio Uszynski ist ein gefragter Kammermusiker und Solist. Er gastierte als Solist im Konzerthaus Berlin, der Liederhalle Stuttgart, der Laieszhalle Hamburg, dem Herkulessaal München, der Stettiner Philharmonie, der Tonhalle Zürich, dem Konzerthaus Wien, dem Théâtre des Champs-Élysées und weiteren Sälen. Er ist Gast an Festivals wie dem Schleswig-Holstein Festival, Rheingau Festival, Kissinger Sommer und weiteren.

 

Das Ensemble ZURICH WINDS besteht aus nahmhaften europäischen Bläsersolisten. Sie spielen im Tonhalle Orchester, in der Philharmonia der Oper Zürich oder haben eine Professur an der Zürcher Hochschule der Künste inne. Sie verbindet eine grosse Leidenschaft für die Kammermusik. 

In ihrer Zürcher Konzertreihe „Bläserserenaden Zürich“ widmen sie sich die Kammermusik für Bläser. ZURICH WINDS ist regelmässig ausserhalb der Bläserserenaden zu hören, so am Festival Klang-Meggen in der Konzertreihe der Société de Musique Contemporaine Lausanne, beim Eclats concerts Fribourg und an der Schubertiade Sion.